Wörter wie "Nachhaltigkeit" und "biologisch abbaubar" sind heutzutage zurecht in aller Munde. Und auch auf unseren Flaschen findet ihr die Begriffe rePET und bioPET. Aber was steckt eigentlich genau dahinter? Und warum haben wir von Urban Monkey uns bei unseren neuen-alten Flaschen für die 75 % rePET 25 % biologisch abbaubare Kombi entschieden? Wir erklären dir, was das für uns, für euch und für die Umwelt bedeutet.

PET – also recyclable Plastik, das eigentlich wiederverwendet werden kann, etwa so wie ein Phönix , gibt es schon seit einer Weile. Doch auch wenn das ein großer Schritt in die richtige Richtung ist, gibt es oft keine Nachfrage für dieses „2nd life“-Plastik. Es muss einfach mehr Druck und Grund zum Recyceln geben. Dadurch, dass Altplastik ein Wert gegeben wird, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass es rücksichtslos auf der Mülldeponie oder in Flammen landet. 

UNSER ZIEL: DIE RECYCLING-REVOLUTION

So braucht man das Plastik aus zweiter Hand, es muss also recycelt werden. Jede Flasche, die ihre Aufgabe woanders findet und nicht in Frühpension auf der Mülldeponie landet, ist ein Schritt in die richtige Richtung. Plus: Weniger neues PET wird produziert. Also: RECYCLE – REUSE – REDUCE.

Wir nennen es die „Recycling-Revolution“ und sie soll groß werden. 9% Recyclingquote sind zu wenig. Vor allem, wenn wir bedenken dass eine Flasche ganze 5 Leben leben kann.

Das groooße Tüpfelchen auf dem i bei der Geschichte? Der biologische Fußabdruck von rePET ist ganze 55% geringer als bei gewöhnlichem PET.

Aber was ist mit den anderen 25 Prozent?? Die sind derzeit aus Resten von biologischem Material (also auch WASTE-LESS). Unser Ziel ist komplett biologisch abbaubares Material. Der Weg dahin ist jedoch noch lange, denn auf den Komposthaufen kann man auch das nicht werfen. Und das Abfallsystem für dieses Material ist in Österreich noch nicht ausgeklügelt.

FAQ: „WIESO VERWENDET IHR KEINE GLASFLASCHEN?“

Diese Frage ist so alt wie wir. Der Grund dafür, dass Urban Monkey nicht in Glas verpackt wird, ist zum einen, dass so das HPP Verfahren, welches unsere Säfte so besonders & vor allem gesund macht, nicht mehr möglich wäre. Denn wir wissen alle spätestens seit der ersten Chemiestunde: Hoher Druck und Glas passen nicht zusammen. Spoiler alert: Die in Glas verpackten Smoothies und Säfte, die ihr vielleicht kennt, sind alle durch Hitze pasteurisiert, also nicht mehr wirklich das Gesamtpaket von Mutter Natur.

Und zum Thema Glas und Umwelt: Es geht uns  nicht nur darum, keine Kompromisse für die Gesundheit einzugehen.Glas muss lokal vertrieben und gesammelt, gewaschen und wiederverwertet werden, um wirklich ökologisch optimal zu sein. Sobald es zu weiten Transportstrecken im Verlauf des Prozesses kommt, steigt die Umweltbelastung beträchtlich.